The European Heritage Project by Peter Löw
  • About
    • Initiator
    • Heritage Rat
  • Strategie
    • Restrukturierungsplan
    • Die Charta
  • Projekte
    • Projektübersicht
    • Karte
    • Chronologie
  • Erleben
  • News
  • DE
    • EN
    • FR
    • IT
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Search
  • Menu Menu

Die historische Nutzung als Limonaia war auf S. Sebastiano bereits seit Jahrzehnten aufgegeben worden. Die Anlage stand zudem über Jahre leer und drohte zu verfallen, ein Schicksal, dass sie mit zahlreichen anderen Limonaien teilt.

Nordöstlich von Limone sul Garda, direkt am See gelegen, befindet sich eine der weltweit ältesten Limonaien, S. Sebastiano. Die Anlage geht bis in das 13. Jahrhundert zurück und steht für eine landwirtschaftliche Besonderheit, die in dieser Form nur am Gardasse zu finden ist. Obwohl der nördliche Gardasee schon von den Ausläufern der Alpen erfasst wird, wurden an dieser Stelle dennoch seit Jahrhunderten südländische Zitronen angebaut. Der Grund, aus dem es sie gerade hier gibt, wird den Mönchen aus dem nahegelegenen Franziskaner Kloster in Gargnano zugeschrieben. Sie hatten erstmalig im 13. Jahrhundert die Südfrucht aus Genua zum Gardasee gebracht.

Bei Limone, der wärmsten Region des Sees, fanden sie ein besonderes Mikroklima, das über das gesamte Jahr einen wirtschaftlichen Anbau ermöglichte. Die technisch aufwändigen, steinernen Pflanzmauern mit strenger Südausrichtung sammelten die Sonnenenergie des Tages und strahlten sie zur kälteren Tageszeit wieder ab. Die historische Nutzung als Limonaia war auf S. Sebastiano bereits seit Jahrzehnten aufgegeben worden.

MEHR | WENIGER

Die nun vom European Heritage Project erworbene Anlage stand zudem über Jahre leer und drohte zu verfallen, ein Schicksal, dass sie mit zahlreichen anderen Limonaien teilt. Denn zu Beginn des 20. Jahrhunderts machten neue Transportmöglichkeiten den Import von Zitronen günstiger, Zitronenaromen und -essig wurden außerdem häufiger künstlich hergestellt. Diese für die Region spezifische Form der Landwirtschaft verlor zunehmend an Bedeutung, fast alle Limonaien verschwanden.

Ziel des European Heritage Projects ist es die gesamte Anlage als landwirtschaftliche Produktionseinheit zu retten. Insbesondere soll hier exemplarisch eine Limonaia, die den Charakter einer ganzen Region wesentlich mitgeprägt hat, in ihrer traditionellen Form wiederaufgebaut werden. Damit wird der Versuch unternommen eine weltweit einmalige Anbauform wieder zu beleben und in die Jetztzeit zu überführen.

 In den folgenden Einzelprojekten will das European Heritage Project die bestehenden Flächen revitalisieren und den Betrieb des Zitronenanbaus wieder aufnehmen. Um die Anbaufläche und den Ertrag zu erhöhen ist außerdem der Zukauf weiterer landwirtschaftlicher Flächen geplant. Eine nachfolgende Produktion des regionalen Traditionsgetränks Limoncello aus den Früchten der eigenen Zitronenproduktion wird konkret geplant.

Zunächst stehen jedoch unaufschiebbare Instandhaltungsmaßnahmen, die das Fortschreiten des Verfalls und den Verlust der historischen Substanz verhindern, im Vordergrund, bevor ein Statusbericht, der auch eine historische Bewertung umfasst, erstellt wird.

KAUFSITUATION

Die Anlage stand jahrelang leer. Sie befand sich im Besitz einer mehr als 90 Jahre alten Mailänder Dame, die das Anwesen ursprünglich als Sommersitz genutzt, dann aber seit mehr als 10 Jahren nicht mehr aktiv bewohnt hatte. Lediglich ein Gärtner kümmerte sich in Teilzeit um die Außenanlagen. Nach Kontaktaufnahme durch örtliche Politiker konnte das European Heritage Project das Anwesen 2019 erwerben.

GESCHICHTE

Die Anlage geht nach Mitteilung örtlicher Quellen wohl auf das 15./16. Jahrhundert zurück. Die darauf befindlichen Gebäude datieren jedoch auf einen deutlich späteren Zeitpunkt. Das westliche Wirtschafts- und Wohngebäude deutet jedenfalls in seinen oberen Aufbauten eher in das 19. Jahrhundert. Das zentrale Gebäude ist wohl erst im 20. Jahrhundert im Art-Deco-Stil als Feriengebäude errichtet worden.
Die eigentlichen Produktionsflächen weisen aber in das 16.-18. Jahrhundert, als der Zitronenanbau noch florierte. Wahrscheinlich war die gesamte Fläche nur agrarisch genutzt und wurde vom nahen Limone aus bewirtschaftet.
Im späteren 19. Jahrhundert wurde die Agraraktivitäten wohl auch hier eingestellt und das Grundstück als „Sommerfrische“ genutzt. Dafür sprechen die Anlage eines Naturpools und des Sandstrandes mit Buhnen, sowie die neuzeitlichen Gebäude. Damit einher ging eine Umnutzung der landwirtschaftlichen Flächen. Die Zitronen mussten eher dekorativer Bepflanzung weichen. So finden sich heute neben einigen reminiszenten Zitronensträuchern vor allen Dingen Palmen, Olivenbäume, Feigen, aber auch Orangen, die neben rein floralen Elementen den Garten dominieren.

WISSENSWERTES UND KURIOSES

Ein verborgenes Kapitel der Limonaia – Die überraschende Spurensuche nach einem geheimnisvollen Auto

Im Spätsommer 2025 führte ein außergewöhnlicher Zufall zu einer der spannendsten Entdeckungen in der jüngeren Geschichte der Limonaia San Sebastiano. Der Architekt und der Kurator wurden von einem auf dem Anwesen tätigen Hydrauliker auf eine Begegnung aufmerksam gemacht, die er während seines August-Urlaubs auf einem Kreuzfahrtschiff erlebt hatte. Unter tausenden Passagieren traf er dort die Tochter des ehemaligen Kustoden unserer Limonaia – ein Zusammentreffen, das kaum zu glauben ist und doch den Ausgangspunkt einer überraschenden Erzählkette bildete.
Im Gespräch fragte die Frau ihn, ob bei den aktuellen Umbauarbeiten „das Auto“ gefunden worden sei. Auf unsere Rückfrage berichtete sie von einer alten Familiengeschichte, die ihr Vater immer wieder erwähnt habe. Demnach soll sich hinter einer Steinmauer mitten in der Limonaia ein Fahrzeug verbergen – ein FIAT Balilla aus den 1930er-Jahren. Das Modell war zu dieser Zeit eng mit der faschistischen Propaganda verbunden und somit ein politisch aufgeladenes Symbol. Zunächst erschien diese Vorstellung kaum realistisch, denn die vermeintliche Stelle liegt heute tief unterhalb der Straße und eines Wanderwegs, also scheinbar unerreichbar. Erst der Blick in historische Pläne veränderte diese Einschätzung: In den 1930er-Jahren verlief die Küstenstraße tatsächlich deutlich tiefer. Damit wurde die Geschichte plötzlich plausibel und gewann eine völlig neue Dimension.
Warum ein solches Auto vergraben worden sein könnte, lässt sich heute nicht eindeutig klären. Die Tochter berichtete jedoch davon, dass ihr Vater und andere Zeitzeugen immer wieder von belastenden Hintergründen gesprochen hätten. Limone liegt ganz in der Nähe von Salò, dem Sitz der faschistischen Regierung in den letzten Kriegsjahren. Es ist denkbar, dass das Fahrzeug in diesem historischen Kontext verborgen wurde – vielleicht als Fluchtauto, vielleicht um kompromittierendes Material vor der Ankunft der Alliierten zu verstecken. Nichts davon ist belegbar, doch die historischen Zusammenhänge lassen verschiedene Erklärungen möglich erscheinen.
Ihre Erinnerungen gingen noch weiter. Im Untergeschoss des Haupthauses habe es in ihrer Kindheit einen geheimen Raum gegeben, verborgen hinter einem falschen Wandschrank. Sie erinnerte sich an ein Waffenarsenal, das sich dort befunden habe. Was später damit geschah, blieb unklar. Innerhalb der Familie wurde darüber spekuliert, ob die Waffen im Wald vergraben oder im See entsorgt worden sein könnten. Auch hierzu gibt es keine Beweise, aber die Erzählungen ergänzen das Bild einer bewegten und vielschichtigen Vergangenheit des Anwesens.
Ein weiterer Hinweis stammte von ihrem Ehemann, der als junger Erntehelfer in der Limonaia gearbeitet hatte. Er erinnerte sich an kleinere Brände am Hang, bei denen es zu heftigen Explosionen kam. Seine Vermutung war, dass im Boden vergrabene Munition oder Teile militärischer Ausrüstung detoniert sein könnten. Diese Beobachtung verlieh der Geschichte eine zusätzliche Ebene von Authentizität, die wir nicht ignorieren konnten.
Angesichts der Vielzahl an Hinweisen – so unwahrscheinlich sie zunächst klangen – entschieden wir uns, der Sache systematisch nachzugehen. Wir beauftragten eine spezialisierte Firma damit, das betreffende Areal der Limonaia mit moderner Technik zu untersuchen und mögliche verborgene Strukturen oder Objekte im Erdreich zu lokalisieren. Ob sich tatsächlich ein Fahrzeug, Relikte aus Kriegszeiten oder letztlich doch nur eine Familienlegende im Boden verbergen, bleibt abzuwarten. Sicher ist jedoch schon jetzt: Die Limonaia San Sebastiano birgt mehr Geschichte, als bisher angenommen wurde, und die kommenden Monate werden zeigen, welche Geheimnisse noch ans Licht kommen.

ARCHITEKTUR

Die gesamte Anlage erstreckt sich über ungefähr drei Hektar mit einer Uferlinie von mehr als 200 Meter Länge. Das Grundstück weist eine exakte Südausrichtung auf, die den Betrieb einer Limonaia überhaupt erst möglich macht. Auf vier bis sieben Terrassen finden sich die steinernen Reflektormauern, die die Sonnenergie aufnehmen und als Wärme über die Nacht wieder abgeben. Hervorzuheben sind die apsidenartigen Einbuchtungen, die eine Bündelung der Sonnenenergie bewirken. Davor stehen immer noch säulenartig die Befestigungspylonen für die historischen Wärmeschutzelemente, die vor allem in der kälteren Jahreszeit den Zitronenpflanzungen Schutz boten. Die Wärmeschutzelemente selbst sind nicht erhalten.
Die Terrassenanlagen erstrecken über mehr als 15.000qm. Sie werden westlich von einem Wirtschafts- und Wohngebäude, wohl aus dem 19. Jahrhundert, erschlossen, mittig befindet sich ein weiteres Wohngebäude im Art Deco Stil, wohl aus den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts. Die Terrassierungen werden über vier parallel laufende Steintreppen verbunden, die direkt auf den See zulaufen.
Die Anlage verfügt über einen eigenen Hafen, sowie ein sogenanntes Naturschwimmbecken, das ein geschütztes Baden im Seewasser ermöglicht. Dem Grundstück seeseitig vorgelagert sind Buhnen, die Sandaufschüttungen vor Abschwemmungen sichern sollen, und dem Anwesen einen eigenen Sandstrand verschaffen. In den Berg sind zahlreiche Kavernen getrieben worden, die historisch vielleicht der Lagerung der geernteten Früchte dienten, zuletzt jedoch nur noch als Winterlager für die betriebseigenen Motorboote genutzt wurden. Das Grundstück wird im Norden durch die Via Reamol geteilt, der historischen Verbindung nach Limone im Süden und Riva im Norden, die heute jedoch nach Inbetriebnahme der Schnellstraße SS45 nur mehr als wenig frequentierter Fahrrad- und Wanderweg genutzt wird.
Insgesamt ist die Anlage wegen ihrer Abgeschlossenheit und Lage sicher eine der bedeutendsten Limonaia am Gardasee.

STRUKTURELLER ZUSTAND ZUR ZEIT DER AKQUISITION

Die Anlage machte zwar einen verlassenen und damit auch verwahrlosten Eindruck, tatsächlich aber waren die Mängel deutlich geringer, als befürchtet. Größtes Manko war, dass die historischen Wärmeschutzanlagen nicht mehr vorhanden waren und nur mehr die Befestigungspylone wie stumme Mahner trost- und nutzlos in den Himmel ragten. Für die Agrarflächen fehlten professionelle Rigationsmöglichkeiten. Alle Sanitäranlagen, Strom und Heizung befanden sich auf einem Vorkriegsniveau.

RESTAURIERUNGSMAßNAHMEN

In Zusammenarbeit mit den Behörden der Bene Culturali (Denkmalschutz) und der zuständigen Sopraintendenza in Brescia erstellt das European Heritage Project zur Zeit einen Piano di Recupero, einen Wiederherstellungsplan zum Betrieb einer Limonaia im historischen Stil. Auf dieser Grundlage werden sowohl die Gebäude, als auch die terrassierten Anbauflächen saniert und aufgebaut. Insbesondere durch die Rekonstruktion der Wärmeschutzanlagen wird der gesamten Anlage ihr historisches Erscheinungsbild zurückgeben.
Im zweiten Schritt wird der landwirtschaftliche Betrieb aufgenommen, d.h. es werden Zitronensträucher angepflanzt und bewirtschaftet werden. Hierbei sollen insbesondere historische Sorten berücksichtigt werden.
Dabei soll auf einen historischen, extensiven Anbau geachtet werden, der durch Nutzung lokaler Resourcen (Wasser, Sonne) nachhaltig und umweltförderlich ist.
In einem dritten Schritt wird die Anlage auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Dadurch soll nicht nur eine hohe Akzeptanz, sondern auch eine Unterstützung touristischer Bemühungen der Region durch eine Refokussierung auf historische Stärken erreicht werden.
2024 konnten die Arbeiten abgeschlossen werden. Die Limonaia wurde im Sinne des historischen Plano di Recupero restauriert. Es wurden insgesamt 400 Zitronenbäume neu gepflanzt, so dass heute rund 500 Zitronenbäume bewirtschaftet werden können. Neben der Renovierung der traditionellen Limonenhausanlagen wurde auch und die historische Bewässerungsanlage wieder funktionsfähig gemacht und in Betrieb genommen, die auf römischen Vorbildern fusst. Zudem wurde ein Teil des Hafens vollständig erneuert sowie ausgebaggert – nun wieder voll nutzbar für Anlegemanöver.

NUTZUNG

Mit Abschluss der Bauarbeiten hat die Limonaia ihren landwirtschaftlichen Betrieb aufgenommen. Sie produziert jetzt nicht nur die für den Gardasee typischen Limonen, sondern auch alle dazu gehörigen Sekundärprodukte: Limoncello, Arancello, Pampelmo, Seifen, Konfekte und Duftstoffe. Die historische Limonaia bietet heute exklusive Flächen für Hochzeiten und Großveranstaltungen, die auch bei schlechter Witterung genutzt werden können. Die weitläufigen Terrassen können auch für Filmaufnahmen, Events und kulturelle Veranstaltungen genutzt werden. Auf einer dieser Terrassen wurde ein neuer 20-Meter-Pool mit freiem Blick auf den See installiert. San Sebastiano ist damit nicht nur ein Vorbild für die Rückbesinnung auf die handwerklichen Traditionen der Vorväter, sondern auch ein Leuchtturm der Region für einen sanften Übergang vom Massentourismus zum nachhaltigen und rücksichtsvollen Qualitätstourismus.

rt.

AKTUELLE MELDUNGEN

  • Ein verborgenes Kapitel der Limonaia – Die überraschende Spurensuche nach einem geheimnisvollen...
    am 1. Dezember 2025

    Im Spätsommer 2025 führte ein außergewöhnlicher Zufall zu einer der spannendsten Entdeckungen […]

  • Projekt Limonaia San Sebastiano: Pressemeldung The European Heritage Project erwirbt bedeutende...
    am 8. Juli 2020

    Mit dem Erwerb einer der ältesten Limonaien am Gardasee soll nicht nur deren drohender Verfall […]

Previous Previous Previous Next Next Next
12345
Limonaia San-Sebastiano Open image in lightbox: limonaia-san-sebastiano5 Open image in lightbox: limonaia-san-sebastiano5
Limonaia San-Sebastiano Open image in lightbox: limonaia-san-sebastiano4 Open image in lightbox: limonaia-san-sebastiano4
Limonaia San-Sebastiano Open image in lightbox: limonaia-san-sebastiano3 Open image in lightbox: limonaia-san-sebastiano3
Limonaia San-Sebastiano Open image in lightbox: limonaia-san-sebastiano2 Open image in lightbox: limonaia-san-sebastiano2
Limonaia San-Sebastiano Open image in lightbox: limonaia-san-sebastiano1 Open image in lightbox: limonaia-san-sebastiano1

Previous Previous Previous Next Next Next
12345678910111213
Palais Sonnenhof
Palazzino La Valletta, Malta
Schloss Frankenberg
Stadtensemble Baden-Baden
Stadtensemble, Kitzbühel, Tirol
Palazzo Belloni Batagia, Venedig

 

 

© Copyright - The European Heritage Project Protected as part of the UNESCO World Heritage
  • Link to Youtube
  • Imprint / Legals
  • Data Protection Policy
Scroll to top Scroll to top Scroll to top

We use cookies on this website. Some are essential, while some help personalise content, measure usage for us to provide a better and safer experience.

Accept cookiesPersonalise cookies

Cookie and Privacy Settings



How we use cookies

We may request cookies to be set on your device. We use cookies to let us know when you visit our websites, how you interact with us, to enrich your user experience, and to customize your relationship with our website.

Click on the different category headings to find out more. You can also change some of your preferences. Note that blocking some types of cookies may impact your experience on our websites and the services we are able to offer.

Essential Website Cookies

These cookies are strictly necessary to provide you with services available through our website and to use some of its features.

Because these cookies are strictly necessary to deliver the website, refusing them will have impact how our site functions. You always can block or delete cookies by changing your browser settings and force blocking all cookies on this website. But this will always prompt you to accept/refuse cookies when revisiting our site.

We fully respect if you want to refuse cookies but to avoid asking you again and again kindly allow us to store a cookie for that. You are free to opt out any time or opt in for other cookies to get a better experience. If you refuse cookies we will remove all set cookies in our domain.

We provide you with a list of stored cookies on your computer in our domain so you can check what we stored. Due to security reasons we are not able to show or modify cookies from other domains. You can check these in your browser security settings.

Other external services

We also use different external services like Google Webfonts, Google Maps, and external Video providers. Since these providers may collect personal data like your IP address we allow you to block them here. Please be aware that this might heavily reduce the functionality and appearance of our site. Changes will take effect once you reload the page.

Google Webfont Settings:

Google Map Settings:

Google reCaptcha Settings:

Vimeo and Youtube video embeds:

Adapt cookiesReject all cookies