Artikel aus der Süddeutschen Zeitung von Sabine Bader
Aus der Friedberger Allgemeinen von Brigitte Glas:
Hofhegnenberg/Kissing. Das Weihnachtsgeschäft ist in vollem Gange und in den Einkaufspassagen ist es viel voller als sonst. Man möchte fast nicht glauben, dass sich hier bei uns in unmittelbarer Nachbarschaft Leute gibt, die sich einen großen Einkauf nicht leisten können. Es ist aber so. Der Zulauf zur Tafel in Mering wird immer größer. So war es leicht, Kontakt zu bedürftigen Familien herzustellen. Der Hofer Kipferlmarkt am vergangenen Wochenende war wieder mal ein voller Erfolg (wir berichteten). Das besondere an dem kleinen, aber feinen Adventsmarkt im Schlosshof von Hofhegnenberg ist, dass der gesamte Erlös wohltätigen Zwecken gespendet wird. Die Schlossbesitzer von Hofhegnenberg, Dr. Peter und Clara Löw spendeten traditionell wie jedes Jahr, den Erlös ihrer Stände auf dem Hofer Kipferlmarkt, indem sie mit Familien zum Einkaufen gingen. Die Spende fiel heuer aufgrund des besonders großen Umsatzes auch besonders hoch aus. Weil so viele Besucher auf den Kipferlmarkt kamen, und die Preise moderat gehalten waren, griffen die Leute ordentlich zu. Familie Löw brachte an ihren Ständen 150 Kilogramm Plätzchen, die „Kipferl“, an Gäste, die keine Zeit oder Muße haben, selbst zu backen. Dass die Kipferl schmecken, weiß man ja seit Jahren. Dass auch der weiße und rote Glühwein, sowie der Eierlikör von bester Qualität sind, hat sich ebenfalls längst herumgesprochen. Entsprechend griffen die Besucher zu. 4000 Euro durften die Familien im Kissinger V-Markt lassen. Dieser Betrag trieb den Müttern, die den Einkauf erledigen wollten, Tränen in die Augen. Sie bedankten sich herzlich, dass sie
nicht jeden Euro dreimal umdrehen müssen. Sie konnten einmal nach Herzenslust auswählen, was sie dringend brauchten, oder was sie sich schon immer einmal gönnen wollten. Ihre Wünsche waren doch sehr ähnlich: Drei alleinerziehende Mütter wollten als erstes große Weihnachtsgeschenke für ihre Kinder kaufen. Die Wünsche der Kinder seien so groß wie bei allen Kindern und endlich könnten sie sich die Erfüllung leisten. An zweiter Stelle stand warme Winterkleidung, vor allem Schuhe. Und dann durften die Lebensmitteleinkäufe luxuriöser ausfallen als sonst. „Jetzt ist die Weihnachtsstimmung gerettet“, sagte eine Mutter, die für sich, ihren Mann und einen fünfjährigen Sohn einkaufte. Endlich könne sie Plätzchen und Stollen backen, und das noch mit edlen Zutaten. Und die Elektronikabteilung hielt einiges bereit, was sich die Familien sonst nicht leisten können. Die Einkaufswagen waren am Ende gut bepackt. Dr. Peter und Clara Löw begleiteten den Einkauf auch dieses Mal selbst, es geht ja auch um den persönlichen Kontakt. Sie bezahlten die Einkäufe und schenkte sie dann den Familien.
Bild: Hilfe, die direkt ankommt. Clara und Dr. Peter Löw (rechts) gingen mit ihrem Erlös des Hofer Kipferlmarktes mit Familien zum Einkaufen
November 2025 – Bei den Historic Hotels of Europe Awards wurde Schloss Frankenberg mit dem Gold Award in der Kategorie “Historic Castle Hotels” ausgezeichnet.
Als Gastgeber der feierlichen Preisverleihung am 10. November 2025 bot Schloss Frankenberg den idealen Rahmen für ein Ereignis, das die kulturelle Vielfalt und historische Bedeutung außergewöhnlicher Hotels würdigt.
Mit dem Award werden Häuser geehrt, die ihr einzigartiges kulturelles Erbe bewahren und ihren Gästen ein unvergleichliches Erlebnis ermöglichen. Tausende Reisende, Kulturbegeisterte und Geschichtsliebhaber aus ganz Europa stimmten in zehn Kategorien ab und zeichneten damit die herausragendsten Mitglieder der Historic Hotels of Europe aus.
Das Das Connoisseur Circle Rating hat Schloss Frankenberg auf die Liste der besten Hotels Deutschlands gesetzt.
Das Connoisseur Circle Rating “Die besten Hotels” ist das einzige Rating in Europa, dessen objektives Bewertungskonzept aus TrustYou, Publikumsvoting und Expertenjury standardisiert über vier Länder anwendet wird und als wichtige Entscheidungshilfe für potentielle Gäste herangezogen wird.
Nachdem im damals trostlosen Markt Lauffen 2013 der bekannte österreichische Kinohit gedreht wurde, ging es mit dem Örtchen am Stadtrand von Bad Isch steil bergauf. Ein deutscher Geschäftsmann begann die einstige Perle des Salzkammerguts wachzuküssen. Mit Erfolg.
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